Anti-Aging


Übergewicht

Jung bleiben beim älter werden

Alterstheorien

Hormonelles Altern

Rauchen

Gesundheitliche Versorgung im Alter?
Ab 75 keine Gesundheitsversorgung mehr?






Anti-Aging ist Präventiv-Medizin

Die Anti-Aging Medizin wird häufig nur als Lifestyle-Medizin angesehen, die als Wunderwaffe gegen Falten eingesetzt wird und durch Hormon-Cocktails für ewige Jugend sorgen soll. In erster Linie bedeutet Anti-Aging jedoch die Gesunderhaltung des Körpers und damit die Verlangsamung von Alterungs-, Verschleiß- und Abbauprozessen.
Typische Alterserscheinungen sind vielfältig und können bereits ab Mitte 30 auftreten: Graue Haare, Falten und Cellulite sind zwar ärgerlich, aber noch die harmlosesten.Aging Zusätzlich können Immunschwächen, Depressionen, Libido- und Potenzstörungen oder Krankheiten wie Arthrose, Diabetes oder Gedächtnisstörungen auftreten. Hier kann die Anti-Aging Medizin – rechtzeitig angewandt – zum einen als Präventiv-Medizin vielen Erkrankungen vorbeugen, zur Gesundheitsvorsorge beitragen, aber auch bereits bestehende Erkrankungen lindern oder therapieren.

Da in unserer Zivilisationsgesellschaft vor allem zivilisatorisch und altersabhängig entstehende Erkrankungen die Lebensqualität und Lebenserwartung limitieren, kann es als entscheidene Zielsetzung des Anti-Aging angesehen werden, gerade auf Entstehung und Verlauf dieser zivilisationbedingten und altersabhängigen Krankheiten Einfluss zu nehmen.

Orthomolekulare Medizin
Regenerationstherapie

Warum wir Altern (Einflüsse auf den Alterungsprozess) und wie der Alterungsprozess verlangsamt werden kann.
Den normalen Verschleiß- und Alterungsprozessen im Körper ist jeder Mensch im Laufe seines Lebens ausgesetzt. Allerdings gibt es eine Reihe von äußeren Faktoren, die den natürlichen Alterungsprozess beschleunigen. Diese begünstigen die vermehrte Produktion von freien Radikalen, die in großen Mengen Körperzellen nachhaltig schädigen. Folge: Der Körper ist in erster Linie mit der Bekämpfung der zu zahlreichen freien Radikale beschäftigt und vernachlässigt seine natürlichen Regenerationsvorgänge. Zu den äußeren Faktoren, die den Alterungsprozess vorantreiben, gehören zu wenig Schlaf, Bewegungsmangel, fetthaltige und vitaminarme Ernährung, Nikotin, Alkohol und auch ein hektisches Leben – also Stress.


Freie Radikale
Freie Radikale entstehen bei allen Stoffwechselprozessen im Körper, aber auch durch äußere Einflüsse wie UV-Licht, körperliche Belastung, Nitrat, Tabak und Alkohol. Es sind aggressive Sauerstoffatome, die auf der Suche nach ihrem fehlenden Elektron andere Stoffe, Zellmembrane, Chromosome oder Gewebe im Körper zerstören. In kleinen Mengen stellen freie Radikale kein Problem für den menschlichen Organismus dar, da dieser über ein zweckmäßiges System verfügt, um diese aggressiven Radikale unschädlich zu machen. In größeren Mengen ist das Reparatursystem des Körpers jedoch überlastet. Die Folge: Zellen sterben ab oder verändern sich so, dass Krankheiten entstehen. Oxidativer Stress


Bewegungsmangel
Wer rastet, der rostet. Diese Lebensweisheit drückt ohne Umschweife am besten aus, was nicht nur für ältere Menschen gilt. Bewegungsmangel wirkt ungünstig auf den Stoffwechsel und beschleunigt den körperlichen Verfall. Mangelnde körperliche Bewegung ist nach dem Rauchen die zweithäufigste Ursache für Krankheiten. Eine unschöne Folge: Menschen, die sich nur wenig oder gar nicht bewegen, sehen oft älter aus als sie sind. Dagegen haben sich Menschen, die fit sind, gleichzeitig ein „dickes Fell“ zugelegt gegen negative äußere Einflüsse wie Stress. Wer regelmäßig trainiert – am besten in einer Ausdauersportart – fordert seinen Körper und bringt viele Körperfunktionen in einen ausgeglichenen Zustand. Sport stärkt das Immunsystem. Ein trainierter Körper arbeitet besser, das heißt, er muss weniger Energie aufwenden, um das gleiche zu erreichen wie ein untrainierter Körper. Durch den reduzierten Energieverbrauch entstehen weniger schädigende Stoffwechselprodukte im Körper. Aber: Ein Zuviel an körperlicher Aktivität bewirkt nicht selten das Gegenteil. Der Körper muss seine Stoffwechselaktivität erhöhen, produziert mehr freie Radikale. Die Folge: Der Alterungsprozess wird beschleunigt. Deshalb: Bewegung ja, aber immer in Maßen.


Übergewicht/Essen
„Der Mensch ist, was er isst.“ Diese Volksweisheit drückt treffend aus, was heute wissenschaftlich erwiesen ist: Eine vollwertige und schadstoffarme Ernährung sorgt für einen energiegeladenen Körper, der den Ansprüchen des alltäglichen Lebens standhalten kann, ohne sofort mit Ermüdungserscheinungen kämpfen zu müssen. Über die Nahrung nimmt der Mensch die lebensnotwendigen Substanzen wie Vitamine, Mineralien und Spurenelemente auf. Sie ermöglichen einen normalen Stoffwechsel. Aber: Enthält die Nahrung keine ausgewogene Balance zwischen diesen Substanzen, kann auch der Stoffwechsel nicht mehr reibungslos funktionieren. Folge: Ermüdungserscheinungen – Leistungsfähigkeit, Gesundheit und Lebensfreude sind beeinträchtigt. Kombiniert mit zu wenig Bewegung nimmt der Körper schnell an Gewicht zu und Übergewicht mit allen gesundheitlichen Folgeproblemen wie
Herz-Kreislaufprobleme, Diabetes und Gelenkbeschwerden droht.

Übergewicht senkt Lebenserwartung
Wie viele Jahre kosten wie viele Pfunde?

Im Erwachsenenalter erhöhen Übergewicht und Adipositas Krankheits- und Mortalitätsrisiko. Der Einfluss auf die Lebenserwartung wurde nun erstmals quantifiziert.

Analysiert wurden die Daten einer Subgruppe von 3457 Teilnehmer der Framingham-Studie, die anhand von BMI und Raucherstatus in Gruppen eingeteilt waren. Normalgewichtige Probanden bildeten Gruppe 1, übergewichtige kamen in Gruppe 2 und adipöse in Gruppe 3. Die Nachbeobachtungszeit betrug mehr als 40 Jahre.

Der Vergleich zu Normalgewichtigen erbrachte folgendes Ergebnis:

zu Gruppe 2) Bei nichtrauchenden Frauen führte Übergewicht zu einem Verlust von 3,3 Jahren Lebenserwartung. Übergewichtige, nichtrauchende  Männer verloren 3 Jahre ihrer Lebenszeit.

zu Gruppe 3) Bei Adipösen waren die Ergebnisse noch deutlicher: Nichtrauchende Frauen haben eine um 7 Jahren verkürzte Lebenserwartung. Nichtrauchende männliche Probanden büßten 5,82 Jahre ihrer Lebenszeit ein.

Übergewichtige Raucher/Raucherinnen lebten im Durchschnitt sogar 13 bis 14 Jahre weniger lang als normalgewichtige Nichtraucher. 

Fazit: Übergewicht und Fettsucht verkürzen die Lebenserwartung drastisch. Besonders fatal wirken sich viele Pfunde bei Rauchern aus.

Quelle: A et al.: Obesity in adulthood and ist consequences for life expectancy: a life table analysis. Ann Intern Med 138 (2003) 24-32


Nikotin
Noch immer rauchen 18 Millionen Menschen in Deutschland. Dabei ist allgemein bekannt, dass die Inhaltsstoffe von Tabak zahlreiche unerwünschte Nebenwirkungen haben: Rauchen erhöht die Krankheitshäufigkeit. Raucher sind 30 bis 40% öfter krank als Nichtraucher. Rauchen erhöht den Blutdruck und ist für zahlreiche Herz- und Kreislauferkrankungen verantwortlich. Frauen sind besonders anfällig für die negativen Auswirkungen durch Rauchen: Bereits ab der dritten Zigarette pro Tag verdoppelt sich das Herzinfarktrisiko bei Frauen und sie kommen früher in die Wechseljahre als Nichtraucherinnen. Aber: Rauchen ist nicht nur stark gesundheitsschädigend und insbesondere krebserregend, sondern lässt uns auch schneller altern.
Durch regelmäßiges Rauchen wird die Haut schlechter durchblutet und altert somit rascher.
Und Vorsicht: Auch Passivrauchen ist ungesund.


Sonne
Sonne macht glücklich und schön. Aber: Ein Zuviel des Guten wirkt schädlich. Besonders schädigend sind zu viele intensive Sonnenstrahlen für die Haut. Diese beschleunigen die Hautalterung, es entstehen Falten und braune Pigmentflecken, sogenannte Altersflecken. Zudem ist der Körper nach einem zu langen Sonnenbad mit der Reparatur der geschädigten Zellen beschäftigt. Bei den Reparaturvorgängen entstehen wieder vermehrt schädigende Abfallprodukte – die freien Radikale. Die normalen Regenerationsprozesse des Körpers werden in dieser Zeit vernachlässigt. Und: Nicht alle durch das lange Sonnenbad geschädigten Zellen lassen sich reparieren: Sie sterben ab oder lösen – im schlimmsten Fall – gefährlichen Hautkrebs aus.


Alkohol
Nichts gegen ein Gläschen Rotwein pro Tag, aber zuviel Alkohol ist Stress pur für die Zellen. Der Abbau von Alkohol fordert einen erhöhten Energieeinsatz vom Körper. Dabei entstehen, wie bei allen Stoffwechselvorgängen im Körper, schädliche Zwischenprodukte – die freien Radikale. Übermäßiger Alkoholgenuss schädigt Leber und Mitochondrien. Mitochondrien sind spezielle Zellorgane, die in jeder Muskelzelle vorhanden sind. Sie verbrennen die Nährstoffe und erzeugen somit Energie, um Bewegungen durchzuführen – ein ähnlicher Vorgang wie das Verbrennen von Benzin in einem Motor. Bei Alkoholkonsum konzentrieren sie die körperliche Aktivität auf die Reparatur der Schäden und können so nicht ihre reguläre Stoffwechselaktivität ausführen. Das beschleunigt den Altersprozess und erhöht das Risiko, an altersbedingten Leiden zu erkranken.


Stress
Auch der alltägliche Stress ist nicht ohne Risiko. Stress kann krankmachen und nachweislich die Lebenserwartung verkürzen. Bei Stress werden die Stresshormone Adrenalin und Cortisol ausgeschüttet. Die Folge: Die Muskeln können sich nicht entspannen, Pulsfrequenz und Blutdruck bleiben erhöht. Dauerhaft hat dieser Zustand in Kombination mit der falschen Ernährung nachhaltige Folgen für die Gesundheit: Fette und zuckerhaltige Nahrung wird unter Stress nur schlecht in Energie umgewandelt und stattdessen in den körpereigenen Depots verstaut. Ein Ergebnis dieses ungesunden Lebensstils ist schließlich nicht zu übersehen: Übergewicht. Auf Dauer kann dies ein Auslöser für ernsthafte Erkrankungen sein, z.B. des Herz-Kreislaufsystems.  
Oxidativer Stress

Psychische Gesundheit
Gesundheit wird definiert als ein Zustand regelrechten körperlichen und psychischen (bzw. seelischen) Befindens. Während die Medizin in ihrer historischen Entwicklung auf Grund ihrer naturwissenschaftlichen Orientierung überwiegend Körper und Psyche getrennt betrachtet. Erst in neuerer Zeit haben fortschreitende Erkenntnisse der Psychologie und Medizin die Psychosomatik und die Psychoneuroimmunologie als relativ junge Disziplin entwickeln lassen. Diese beschäftigt sich mit den vielfältigen Wechselbeziehungen von Körper und Psyche.

Es ist gemäss psychosomatischen Erkenntnissen unbestritten, dass sich die psychische Befindlichkeit nachhaltig auch auf das körperliche Befinden auswirkt und umgekehrt eine beeinträchtigte körperliche Befindlichkeit die Psyche nachhaltig beeinflussen kann.

Da somit die körperliche und psychische Befindlichkeit letztlich untrennbar miteinander verwoben sind, sollte in einer ganzheitlich ausgerichteten Anti-Aging-Medizin auch die psychische Gesundheit angemessen berücksichtigt werden.

Körperlich aktivierende, Wohlbefinden und Leistungsfähigkeit steigernde Behandlungen wirken sich i.d.R. auch  positiv auf die psychische Verfassung aus. Umgekehrt kann führt eine psychisch stabilisierende Behandlung auch zu einer Verbesserung des körperlichen Befindens

Nicht immer müssen bei einer Indikationsstellung zur psychischen Mitbetreuung tiefgreifende Konflikte, Ängste oder Depressionen vorhanden sein. Für die Anti-Aging-Strategie ist nämlich wesentlich, dass Erkenntnisse existieren, denen zufolge die allgemeine Fähigkeit zu “positivem Denken” im Sinne einer positiven, von Optimismus und Zuversicht geprägten Lebensgrundeinstellung bereits aus sich selbst heraus einer langfristigen Gesunderhaltung des Organismus entgegenkommt. Weiterhin konnte in Studien gezeigt werden, dass intakte und stabile soziale Bindungen bzw. Kontakte lebensverlängernd wirken.


Antioxidantien

Antioxidantien haben einen positiven Einfluss auf den Alterungsprozess: Sie bekämpfen freie Radikale, aggressive Sauerstoffatome, die Körperzellen nachhaltig schädigen und so für Alterungsprozesse und Krankheiten sorgen. Nehmen die freien Radikale im Körper überhand, wird vom oxidativen Stress gesprochen. Antioxidantien schützen die Körperzellen, indem sie die schädliche Wirkung freier Radikaler verhindern. Sie können sogar bestimmten Arten von Krebs vorbeugen, da sie die Bildung von krebserregenden Substanzen im Körper blockieren.
Die wichtigsten Radikalfänger sind die Vitamine C und E, Vitalstoffe wie Selen, Co-Enzym Q10 und Alpha-Liponsäure sowie einzelne Pflanzenstoffe wie zum Beispiel Ginkgo biloba oder Grüntee. Eine antioxidative Ernährung wirkt den Schädigungen entgegen, die freie Radikale den Körperzellen zufügen. Unsere Nahrung enthält jedoch nur selten ausreichend Antioxidantien, um einen optimalen Schutz zu gewährleisten. Daher können Nahrungsergänzungsstoffe in vielen Fällen sinnvoll sein. Besonders ältere Menschen, Sportler und chronisch Erkrankte haben einen größeren Antioxidantien-Mangel. Aber auch fettreiche und einseitige Ernährung, Stress, Rauchen, Alkohol, Sonneneinstrahlung, körperliche Anstrengung und Umweltverschmutzungen erhöhen den Bedarf an Radikalfängern.

Anti-Aging-Medizin auf wissenschaftlicher Basis
Altern ist keine Krankheit, sondern ein biologischer Prozess, der schon um das 30. Lebensjahr herum einsetzt. Im Laufe der Jahre verschlechtert sich dabei auch die Durchblutung der Organe. Die Folge: Zu wenig Nährsubstanzen gelangen an die Zellen, Giftstoffe werden nur noch unzulänglich abtransportiert und sammeln sich an.

Es entsteht ein Ungleichgewicht, das die Zellen und Organe rascher alt werden lässt. Eine herausragende Rolle spielen dabei aggressive Sauerstoffmoleküle. Als freie Radikale zerstören sie auf chemische Weise lebenswichtige Zellbestandteile.

Anti-Aging - nicht nur ein Schlagwort
Was man kennt, dagegen kann man auch etwas tun. Anti-Aging lautet hier das Stichwort. Plumpe Versprechungen, das Leben zu verlängern, stehen dabei nicht im Vordergrund.

Die Anti-Aging-Medizin entwickelt stattdessen auf wissenschaftlicher Basis Strategien und Maßnahmen, mit denen man die Vitalität, die körperliche und geistige Leistungsfähigkeit und natürlich auch die Gesundheit erhalten kann. "Anti-Aging ist eine Form der Vorbeugung, bei der wir uns darum bemühen, die Lebensqualität der Menschen zu optimieren", erklärt dazu Professor Johannes Huber von der Frauenklinik der Universität Wien.

Sinnvoll: der orthomolekulare Ansatz
Bereits heute nutzbar und daher hoch interessant sind Erkenntnisse der so genannten "orthomolekularen Medizin", einem relativ neuen Feld innerhalb der Anti-Aging-Forschung.

Das Ziel der orthomolekularen Medizin ist es, mittels ausgesuchter "Mikronährstoffe" die Widerstandskraft der einzelnen Körperzellen gezielt zu verbessern. Diese Stärkung von Vitalität und natürlicher Abwehrkraft im Detail schützt in der Summe den gesamten Organismus vor schädlichen Einflüssen - Krankheiten lassen sich effektiv behandeln und typische Altersbeschwerden vermeiden.

Neben den bekannten Vitaminen, Spurenelementen und Mineralstoffen werden in der orthomolekularen Medizin auch weniger bekannte Vitalstoffe eingesetzt, wie etwa Enzyme, Aminosäuren und sekundäre Pflanzenstoffe.


Jung bleiben beim älter werden.

Wie unser Bewusstsein uns helfen kann jung zu bleiben.

Die "Alters- und Verschleißkrankheiten" kommen weder vom Alter, noch vom Verschleiß, sie sind eher die Rechnung für unsere Jugendsünden und unseren Lebenswandel. Nur die langen Inkubationszeiten zwischen ernährungs- und verhaltensbedingten Krankheiten und ihrem "in Erscheinung treten" verschleiern den wahren Zusammenhang.

Die sogenannten Alterskrankheiten haben nur insofern etwas mit dem Alter zu tun, als dass sie zu ihrer Entwicklung Jahrzehnte brauchen und deshalb meist erst im Alter auftreten. Das Alter ist daher nicht Schuld an den Alterskrankheiten, sondern im
"Tagebuch unseres Körpers" steht nur unsere Lebensgeschichte verzeichnet. Es ist keineswegs Schicksal, im Alter krank zu sein, nicht einmal alt zu sein.

Aber an jedem Geburtstag werden wir gefragt, wie alt wir geworden sind, und nehmen damit unbewusst die Vorstellung an, dass man mit der Zeit älter wird.

Kaum jemand stirbt an Altersschwäche, sondern meist an einer Krankheit. Krankheiten lassen sich aber vermeiden und heilen. Wir sterben in Wirklichkeit an falscher, unnatürlicher Lebensführung. Das, was wir Altern nennen, ist zu einem großen Teil unnötig und außerdem reversibel und wir können jederzeit damit beginnen.

Machen Sie sich einmal bewusst, dass Ihr Körper nicht jedes Jahr älter wird, sondern in Wirklichkeit bekommen Sie jedes Jahr einen völlig neuen Körper, denn mit wenigen Ausnahmen sind bis dahin alle Körperzellen durch neue ersetzt worden.
Das zeigt, dass unser Körper von Natur aus die Fähigkeit zur Verjüngung hat und davon nachweislich auch ständig Gebrauch macht.

Die Zeit arbeitet daher nicht gegen uns, sondern für uns und hilft uns jeden Tag JÜNGER zu werden.


Das Geheimnis ewiger Jugend ist die geistige Haltung.
Das Selbstbild ist dabei der wichtigste Gesundheitsfaktor. Denn die sich ständig erneuernden Zellen bekommen mit dem Eintreten in den Körper eine entscheidende Prägung. Fühle ich mich alt, dann nehmen auch die jungen Zellen diese Prägung an und werden Teil eines älteren und alternden Körpers. Bin ich aber in meinem Bewusstsein jung, dann nehmen die neuen Zellen diese Prägung an und ich lebe als junger Mensch in einem sich ständig erneuernden Körper.


Das Alter wird verzögert und das Leben verlängert durch:
Optimismus, positives Denken und eine positive Einstellung zum Leben, eine harmonische und erfüllende Beziehung zu meinem Partner und meinen Freunden und eine erfüllende Tätigkeit, die meine wahre Berufung ist.

Durch regelmäßige Bewegung, natürliche, frische Nahrung, ausreichend Schlaf, wozu auch ein Mittagsschläfchen gehören kann, Entspannung und ein erfüllendes Hobby.

Weder das sichtbare Altern, noch Krankheit sind eine natürliche Notwendigkeit.

SIE entscheiden, ob das Alter sie prägt, oder ob SIE das Alter prägen!

Jeder hat die Möglichkeit, innerhalb kurzer Zeit beeindruckende Veränderungen des Wohlbefindens und der Vitalität zu erleben.

Ihr Körper ist JEDERZEIT bereit, schlank und gesund zu werden, wenn SIE ihm dabei helfen.

Und wer weiss - vielleicht eines Tages begegnen wir uns mit 80 beim Tennis, mit 90 beim Tanzen oder mit 100 beim Golf und erkennen uns an der fast übermütigen Lebensfreude, die aus unseren Augen blitzt und wissen, das ist auch einer, der das Geheimnis kennt, das eigentlich keines ist.

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Alterstheorien

DNA-StrangDie Erforschung des Alters und der Prozesse, die alle Lebewesen altern lässt – ein Thema, das nicht nur in jüngster Zeit das Interesse von Wissenschaftlern geweckt hat. Die seit Jahrzehnten betriebene Forschung hat bis heute zahllose unterschiedliche Theorien hervorgebracht, die auf unterschiedliche Weise den Alterungsprozess in unserem Körper erklären. Fünf bekannte Theorien werden hier kurz vorgestellt. Zur Zeit sind die Theorie der freien Radikale und die Hormontherapie die anerkanntesten und am weitesten verbreiteten Theorien des Alterns.

Die Abnutzungs- und Verschleißtheorie
Abnutzung und Verschleiß sind für den Alterungsprozess der Menschen verantwortlich. Nach der Theorie des Amerikaners Raymond Pearl (1879-1940) führt die Aktivität der Organe und jeder Lebensvorgang des Körpers zur Abnutzung und einem Verschleiß, der sich im Laufe der Lebensalter immer mehr bemerkbar macht. Dabei hat die Lebensweise eine positive oder negative Auswirkung auf das Voranschreiten von Verschleiß und Abnutzung. Also: Je intensiver das Leben, desto schneller sind die körperlichen Folgen sichtbar. Körpereigene Reparatursysteme, die in jungen Jahren einwandfrei funktionieren, lassen im Alter nach – und sorgen so nach außen sichtbar für Falten, Altersflecken, graue Haare und Gefäßablagerungen. Unausweichliche Folge ist der Tod.

Die Hormontheorie
Ein junger Erwachsener hat Mitte 20 die höchsten Blutkonzentrationen vieler seiner Hormone, seine geistige und körperliche Leistungsfähigkeit ist im Zenit. Ab 30 Jahren kommt es zu einem kontinuierlichen Hormonabfall: Mitte 50 haben sich Testosteron um etwa ein Drittel, DHEA um mehr als die Hälfte und Wachstumshormone um zwei Drittel vermindert. Der permanente Abfall vieler Hormone führt zu Kapazitäts- und Funktionsverlust vieler Körpersysteme, wir welken und schrumpfen – geistig und körperlich. Niedrige Hormonspiegel gelten heute als Ursache vieler altersbedingter Krankheiten und des Alterns schlechthin.

Hormonelles Altern
Es ist unbestritten, dass die mit zunehmendem Lebensalter verbundene Abnahme der Hormonproduktion den Alterungsprozess des Körpers selbst fördert und das gehäufte Auftreten der zahlreichen Alterskrankheiten wie Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Arthrose, Osteoporose, Demenz oder Krebs begünstigt.
Zu den wichtigsten diesbezüglichen Hormonen gehören: DHEA, Östrogen, Testosteron, Thymusfaktoren, Wachstumshormon, aber auch Serotonin und Melatonin.

Hormonelle Maßnahmen

Eine der wichtigsten hormonproduzierenden Drüsen in Hinblick auf Krankheitsentstehung und Alterung ist der Thymus. Diese Drüse nimmt nämlich eine zentrale Rolle in unserem Abwehrsystem (Immunsystem) ein; sie ist sozusagen das Gehirn unserer Abwehr und stellt mit der Produktion zahlreicher Faktoren die so genannte zellvermittelte Immunität zur Verfügung. Ein intaktes Immunsystem andererseits kann fast jede Krankheit beherrschen bzw. Gesundheit erhalten. Leider kommt es schon im mittleren Lebensalter zu einer deutlichen Rückbildung der Thymusdrüse mit Rückgang der Hormonproduktion.
Umso wichtiger ist deshalb der frühzeitige Einsatz von Thymuspräparaten, die von mehreren pharmazeutischen Firmen seit Jahrzehnten in hervorragender und sicherer Qualität zur Verfügung gestellt werden. Die Thymustherapie sollte bei keiner biologischen Anti-Aging Maßnahme fehlen.

Aber auch die Hormone der Nebennierenrinde (DHEA) und der Keimdrüsen (Östrogen und Testosteron), des Weiteren das Wachstumshormon und sicherlich auch Melatonin und Serotonin sollten nicht vergessen werden, da alle diese Hormone bei nachlassender Produktion auf verschiedenen Wegen wesentlich zu unserer Alterung beitragen.
Die verblüffende Wirksamkeit der Hormonersatztherapie auf das Befinden von Frauen in den Wechseljahren ist uns sicherlich allen bekannt; nur sind offenbar die Risiken und Nebenwirkungen zu wenig beachtet worden und diesbezüglich ist kräftiges Ungemach aufgekommen, da Östrogene in den Verruf geraten sind, das Risiko für z. B. Brustkrebs und thromboembolische Ereignisse zu erhöhen.

Auch das beim Mann ohne Zweifel vitalitätssteigernde Testosteron muss sehr kritisch gesehen werden; schließlich fördert Testosteron eindeutig das Wachstum eines Prostatakrebses, des häufigsten Krebses beim Mann; und warum sollte die Gabe von Testosteron nicht auch die Entstehung von Prostatakrebs fördern? Keiner weiß das natürlich bis jetzt so ganz genau; aber die möglichen Risiken sind nicht ausgeräumt und sind auch auf alle anderen Hormone, Thymusfaktoren ausgenommen, zu übertragen.
 
Und wer möchte eine ohne Zweifel wünschenswerte Vitalitätssteigerung schon mit dem Risiko erkaufen, an Krebs zu erkranken?
 
Also lieber noch Finger weg von Östrogen, Testosteron, DHEA, Wachstumshormon oder Melatonin.

Aber Sie müssen auf die grundsätzlich günstige Hormonproduktion des jüngeren Menschen nicht verzichten; schließlich gibt es eine natürliche, biologische Alternative und die lautet: Regenerationstherapie. Bei Regenerationstherapie handelt es um eine Weiterentwicklung der früheren, an sich sehr segensreichen, Zelltherapie, aber ohne deren Nebenwirkungen, da nur Zellbestandteile ohne Zellkern zum Einsatz kommen und nicht die gesamte Zelle. Das tut dem Behandlungserfolg aber keinen Abbruch.

Mit entsprechenden Organpräparaten lässt sich z. B. die beim älteren Menschen nachlassende körpereigene Hormonproduktion von Nebennierenrinde, Eierstock oder Hoden auf natürliche Weise wieder anregen, ohne dass eine von außen gegebene Hormonersatztherapie mit all ihren Risiken erforderlich wäre. Dieses Wirkungsprinzip ist z. B. identisch mit der vorher beschriebenen Thymustherapie.

Theorie der freien Radikale

Die Theorie von den freien Radikalen wurde 1954 von dem Wissenschaftler Denham Harman an der Universität von Nebraska aufgestellt. Die Theorie basiert auf der Annahme, dass wichtige Moleküle (kleine Teile, aus verschiedenen Atomen zusammengesetzt) im Organismus bei den normalen Stoffwechselvorgängen im Körper durch die Entstehung freier Radikale geschädigt werden. Die freien Radikale müssen vom Körper abgebaut werden – durch den Mehraufwand entsteht oxidativer Stress. Die Anhäufung oxidativer Schäden in der Zelle ist schließlich für deren fortschreitenden Verfall verantwortlich. Dadurch wird der Mensch älter.

Orthomolekulare Medizin

Die Hayflick Theorie
Die Hayflick-Theorie ist nach dem Amerikaner Leonard Hayflick von der University of California, San Francisco, benannt. Der Wissenschaftler gilt als Pionier der modernen Altersforschung. Als Mitarbeiter am Wistar-Institut für Anatomie und Biologie in Philadelphia entdeckte er 1962 – zusammen mit seinem Kollegen Paul S. Moorhead – folgendes: Bindegewebszellen, sogenannte Fibroplasten, haben eine begrenzte Lebensdauer. 1962 war diese Entdeckung revolutionär: Denn damit wurde die bis dahin gültige Annahme, dass normale menschliche Fibroplasten unbegrenzt teilungsfähig seien, widerlegt. Die Wissenschaftler wiesen nach, dass sich menschliche Zellen etwa 50 Mal während ihrer Lebensdauer teilen, bevor sie nach einer mehr oder weniger langen „postmitotischen Phase“ abstarben. Das heißt: Alle Lebensvorgänge haben eine begrenzte Dauer.

Glucose und Alterung
Anthony Cerami, Mitarbeiter am Picower-Institut für Medizinische Forschung in Manhasset, New York, wies die Beteiligung von Glucose (Zuckermoleküle) am Zellalterungsprozess nach. Der Wissenschaftler erforschte, dass sich Glucose mit Proteinen bindet. Bei diesen Verbindungen kommt es zu zufälligen Bindungen an beliebigen Stellen. Das Problem: Durch die Verbindung zweier unterschiedlicher Stoffe entsteht die Schiff’sche Base, das sogenannte Amadori-Produkt. Dieses Produkt ist jedoch nicht unproblematisch: Das Amadori-Produkt kann neue Strukturen bilden, die irreversible Verbindungen mit anderen Molekülen eingehen, sogenannte AGEs (AGEs = advanced glycosylation endproducts). Schließlich sind diese Moleküle in der Lage, Querverbindungen zu anderen Molekülen zu bilden. Die Folge: Es kommt zur Versteifung des Bindegewebes, vor allem in den Kollagenfasern in Sehnen, Bändern und Blutgefäßen. Und die AGEs sind an der Entstehung arteriosklerotischer Plaques beteiligt.


Das Unsterblichkeits Enzym
Zellbiologen des Medical Centers in Dallas, USA, haben ein Enzym entdeckt, das den Alterungsprozess stoppen kann: die Telomerase. Der Mensch altert und stirbt, weil sich die menschlichen Zellen nicht unbegrenzt erneuern. Im Zellkern befinden sich die Chromosomen, die die Instruktionen für alle Lebensprozesse gespeichert haben. Am Ende der Chromosomen sitzen die Telomere. Sie enthalten zwar keine genetische Codierung, aber sie überwachen, wie oft sich eine Zelle teilt. Bei jeder Zellteilung entsteht ein bestimmtes Enzym, die Telomerase. Dieses Enzym löst die Telomere nach und nach von den Chromosomen ab. Wenn alle Telomere „verbraucht“ sind, kann die Zelle sich nicht mehr teilen und stirbt. Menschliche Zellen können sich ungefähr 100-mal teilen, bevor sie sterben.

Den amerikanischen Zellbiologen Woodring Wright und Jerry Shay ist es jetzt erstmals gelungen, das Enzym Telomerase künstlich herzustellen und die Zellen damit vor dem Verlust der Telomere und vor dem Absterben zu schützen. Im Reagenzglas gelang es, die Chromosomen-Enden mit den genetischen Informationen künstlich zu verlängern. Alternde Zellen sollen durch eine Übertragung dieses „Unsterblichkeits-Enzyms“ verjüngt werden. Die Forscher gehen davon aus, dass man schon in 20 Jahren in der Lage sein wird, die menschliche Lebensspanne beliebig zu manipulieren.


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Tipp: Raucher haben eine achtfach geringere Lebenserwartung
 
 AchenbecherBereits vor knapp zehn Jahren wurde am Institut für Suchtforschung der Universität Zürich die Auswirkung von Zigarettenkonsum auf die Lebenserwartung von 1668 Männern und Frauen untersucht. Die Ergebnisse verblüfften jedoch immer noch: Im Vergleich zu Nichtrauchern besitzen Raucher ein 2,1-fach höheres Sterblichkeitsrisiko. Auch leichte Raucher, die mit ein bis fünf Zigaretten täglich auskommen, setzen leichtfertig ihr Leben aufs Spiel. Wer regelmäßig (bis zu 20-mal am Tag) oder besonders oft (mehr als 20-mal am Tag) zum Glimmstängel greift, hat eine fünf- bis achtmal geringere Lebenserwartung als nichtrauchende Altersgenossen.
Übrigens: Es lohnt sich, das Rauchen vollständig aufzugeben.
Bei Exrauchern ist das Sterblichkeitsrisiko nur 1,2-mal höher als bei Nichtrauchern.Wie die Weltgesundheitsorganisation WHO errechnet hat, sterben weltweit 560 Menschen pro Stunde am Tabakgenuss. Falls entsprechende Gegenmaßnahmen ausbleiben, wird sich die Zahl bis zum Jahr 2020 fast verdoppeln, von derzeit 4,9 auf 8,4 Millionen jährlich.


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Ab 75 Schluss mit medizinischer Versorgung?

Was heute noch kontrovers diskutiert wird ist kann schon morgen Wirklichkeit sein.
(Ein Artikel aus Facharzt.de)


 
"Die Einführung von Altersgrenzen für medizinische Behandlung erinnert an Euthanasie unter anderen Vorzeichen. Wenn wir hier nicht unmissverständlich über die Gefahren für eine dem Humanismus verpflichtete Gesellschaft aufklären, verkommt die Würde des Menschen zum bloßen Konjunktiv.“ Mit diesen Worten kommentierte Bundesärztekammer-Präsident, Prof. Jörg Dietrich Hoppe die Forderung des Wirtschafts- und Sozialprofessor Friedrich Breyer nach einer Altersgrenze für aufwändige medizinische Leistungen. Sie soll bei 75 Jahren liegen.

Auch nach Ansicht des katholischen Theologie-Professors Joachim Wiemeyer, Berater der Deutschen Bischofskonferenz, müssten vor "allen Dingen medizinische Leistungen für Jüngere" bereitgestellt, "aber nicht jede lebensverlängernde Maßnahme für sehr alte Leute" durchgeführt werden, berichtete das "Hamburger Abendblatt" (Montag).

"Wir werden uns nicht in einen Ökonomisierungswahn des Gesundheitswesens hineinziehen lassen", betonte Hoppe. "Dass diese Diskussion so möglich geworden ist, zeigt, in welcher ethischen Schieflage wir uns bereits befinden. Wir werden dagegen angehen und deutlich machen, dass wir dem ärztlichen Ethos verpflichtet bleiben."

Auch die KBV lehnt die Vorschläge von Breyer kategorisch ab. „Sie sind unethisch, widersprechen dem Geist der solidarischen Krankenversicherung und dem Selbstverständnis der deutschen Ärzteschaft“, erklärte KBV-Vize Dr. Leonhard Hansen, heute in Köln. „Breyers Thesen setzen voraus, dass man zwischen wertem und unwertem Leben unterscheidet. Uns möchte er zum Vollstreckungsgehilfen machen. Dafür stehen wir Ärzte jedoch nicht zur Verfügung.“ An der Politik sei es nun, Farbe zu bekennen, forderte Hansen. „Wenn die Regierung so etwas gutheißt, dann demonstriert sie damit, dass es ihr nur ums Geld und nicht mehr um die Menschen in diesem Land geht.“

Der KBV-Vize warnte SPD und Grüne davor, mit den Vorschlägen des Professors zu sympathisieren: „Man kann nicht einen Schwerpunkt der Gesundheitsreform auf die Förderung der Prävention legen, die ja auch lebensverlängernd wirken soll, und gleichzeitig Altersbeschränkungen für medizinische Leistungen einführen. Wer soll denn noch motiviert sein, etwas für die eigene Gesundheit zu tun, wenn er ab 75 Jahren sowieso von der medizinischen Versorgung abgeschnitten wird?“



"Die Götter sind unschuldig an allen Leiden, allen Krankheiten und Schmerzen des Körpers. Sie sind Erzeugnisse der Ausschweifungen."
     

Pythagoras*

(* um 570 v. Chr., † nach 510 v. Chr.) war ein griechischer Philosoph und Gründer einer einflussreichen religiös-philosophischen Bewegung.


Die Weisheit, dass man nur so alt ist, wie man sich fühlt, war nie so zutreffend wie heute. Meine Erfahrungen aus über 30 Jahren Praxistätigkeit und das Erlebnis mit kranken und gesund gewordenen Patienten zeigt, dass es nicht auf das Geburtsdatum ankommt, sondern auf das, was Sie daraus machen!

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Praxis Benner
Praxis für ganzheitliche Therapie- und Präventivkonzepte
seit 1975 in Wuppertal

Behandlung und gesundheitliche Vorbeugung

Klaus J. Benner, Heilpraktiker

Naturheilverfahren - Umweltmedizin - Psychotherapie

42275 Wuppertal - Berliner Str. 125
Telefon: 0202 /  66 66 15

 


Letzte Aktualisierung: 23. Januar 2008