Anwendungsform Nasse Strümpfe
 

Material:
Innenstrumpf (Kniestrumpf) aus Baumwolle.
Außenstrumpf (Kniestrumpf) aus Wolle.
Die Strümpfe sollten nicht zu klein oder zu eng anliegen.
 

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Nasse Strümpfe
Nasse Strümpfe

 

Diese Anwendungsform ist außerordentlich wohltuend. 

Beim Anziehen der Strümpfe sitzt der Patient, der Fußbodenbelag wurde mittels eines Frotteetuches abgedeckt, um ihn vor abtropfender Nässe zu schützen.
Die Innenstrümpfe aus Baumwolle werden mit Wasser eingeweicht und anschließen über Füße und Beine gezogen. 
Die Wollstrümpfe (Außenstrümpfe) gleicher Länge, aber etwas breiter, werden trocken darüber gezogen und dienen als Wollumhüllung. Man zieht immer die Strümpfe an beiden Beinen an und behält sie als Liegeanwendung für die Dauer von ein bis eineinhalb Stunden an.

Die Nassen Strümpfe werden angezogen zur Hautaktivierung, zur Förderung der Durchblutung bei kalten Beinen und Füßen, zur Anregung der Zirkulation und des Stoffwechsels in den Beinen, zur Beseitigung der Beinmüdigkeit am Abend, wenn die Beine schwer wie Blei sind, bei Personen, die tagsüber viel stehen müssen, zur vorbeugenden Pflege bei der Neigung zu ernährungsgestörter Beinhaut infolge Mangeldurchblutung.

Bei Verletzungsfolgen und schmerzhaften Schwellungen an den Beinen, bei Venenentzündungen, bei Infektionen. Zur natürlichen Fieberableitung.
 

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