Rauchen und Gesundheit
Vorbeugen ist besser als Heilen
Seit
über 25 Jahren werde ich in meiner therapeutischen Tätigkeit
täglich mit den erschreckenden Folgen, die das Rauchen verursacht,
konfrontiert.
Wenn sich diese Patienten mit ihren oft schweren Erkrankungen um Hilfe
bemühen, ist in einigen Fällen zu diesem Zeitpunkt, trotz
aufwendiger Therapie, keine vollständige Gesundung mehr
möglich.
Mit dieser
Erfahrung bemühe ich mich, hier präventiv tätig zu
werden, damit die Nikotinabhängigkeit später bei Ihnen nicht
zu einer Erkrankung
führt und Sie als Ex-Raucher an Gesundheit, an Vitalität und
an
persönlicher Freiheit gewinnen.
Rauchen verursacht tödliche Erkrankungen
Rauchen ist
alleiniger Verursacher oder wesentlicher Risikofaktor ernsthafter
Erkrankungen.
In Deutschland
sterben jährlich rund 140.000 Menschen an den Folgen des
Nikotinkonsums.
Die Zahl der
vorzeitig Invaliden durch Rauchen wird auf 70.000 bis 100.000 pro Jahr
geschätzt.
Einige, wesentliche Krankheiten, die
durch Rauchen entstehen oder begünstigt werden.
Krebs
Herzinfarkt
Schlaganfall
Raucherbein
Asthma / Chronische Bronchitis
Emphysem (Lungenblähung)
Demenz (Morbus Alzheimer)
Augen / Sehstörungen
Allgemein
Aktuelles
Die gute Nachricht
ZDF-Fernsehbericht über die
Gesundheitsschäden des Rauchens und die erfolgreiche
Raucherentwöhnung in der Naturheilpraxis
Anschauen mit:
Analog / ISDN
DSL
Weitere Fernseh- und Presseberichte auf meinen
Internet-Seiten
Krebs
Rauchen
erhöht das Risiko an Krebs zu erkranken. Im Tabakrauch sind rund
40 krebserregende oder -mitverursachende Substanzen enthalten. Rauchen
verringert die natürlichen Killerzellen, die das Immunsystem gegen
Krebszellen einsetzt.
Alle Organe,
die mit Zigarettenrauch oder dessen Inhaltsstoffen in Berührung
kommen,
sind stärker krebsgefährdet. Besonders betroffen sind
Bereiche
der oberen Atemwege wie Lunge, Mundhöhle, Zunge, Rachen, Kehlkopf,
Speiseröhre, Luftröhre und Bronchien.
- Etwa
90 – 95% der an Lungenkrebs erkrankten Erwachsenen sind Raucher.
- Die
Chance, nach der Diagnose Lungenkrebs 5 Jahre zu überleben, liegt
bei10%.
- Die
Zahl der Krebstoten durch Rauchen liegt jährlich bei etwa 60.000
bis 80.000.
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Herzinfarkt
Rauchen
bewirkt
eine akute Verengung der Blutgefäße
(Gefäßverkalkung
vor allem der Arterien des Herzens, des Gehirns und der Gliedmassen).
Lebensgefährliche Gefäßverschlüsse sind
häufig die Folge. Weiterhin führt Rauchen zum Ansteigen des
Blutdrucks und einer erhöhten Herztätigkeit.
Weitere
Risikofaktoren wie Übergewicht, mangelnde Bewegung, dauerhafter
Bluthochdruck, Stress etc. erhöhen das Herzinfarktrisiko.
Bei akuten
Durchblutungsstörungen der Herzkranzgefässe (Koronararterien)
stirbt Herzmuskelgewebe ab und nimmt nicht mehr an der Pumpkontraktion
des Herzens teil. Je mehr Gewebe
abgestorben ist, desto mehr ist die Leistungsfähigkeit des Herzens
eingeschränkt.
Jeder
fünfte Betroffene stirbt sofort, jeder achte der zunächst
Überlebenden stirbt während eines Jahres in Folge des
Herzinfarktes.
- Herz-Kreislauf-Erkrankungen
verursachen die meisten Toten in Deutschland.
- Frauen,
die mit der Pille verhüten und rauchen, haben ein 10-fach
höheres Risiko.
- Herzinfarkte
vor dem 40. Lebensjahr betreffen fast nur Raucher.
- Ein
Erstinfarkt tritt bei Rauchern im Schnitt 10 Jahre früher auf.
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Schlaganfall
Rauchen
erhöht das Schlaganfallrisiko durch Förderung von
Arteriosklerose (siehe oben), gesteigerter Herzfrequenz, Blutdruck und
Schädigung der Hirngefässe.
Als weitere
Risikofaktoren werden Alter, Bluthochdruck oder
Herzrhythmusstörungen angesehen.
Ein
Schlaganfall ist durch eine plötzliche Schädigung des Gehirns
mit daraus resultierenden neurologischen Folgeerscheinungen
gekennzeichnet. Die Ausprägungen
können vom einfachen "leichten" Schlag bis zum sofortigen Tod
reichen.
In den meisten
Fällen sind Durchblutungsstörungen der Hirngefäße
die
Ursache. Entweder entstehen sie schleichend durch im Alter zunehmende
Verkalkung
der Arterien (Arteriosklerose) oder durch plötzliche
Verschlüsse
der Blutgefäße.
- Jedes
Jahr erleiden rund 150.000 Menschen in Deutschland einen
Schlaganfall.
- In
Deutschland liegen Schlaganfälle an dritter Stelle der
Todesursachen.
- Frauen,
die mit der Pille verhüten und rauchen, haben ein 10fach
höheres Risiko
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Raucherbein
Gefäßverengungen
und -verschlüsse der Beinarterien führen häufig zum
"Raucherbein". Schwere Durchblutungsstörungen lösen beim
Gehen infolge erhöhten Sauerstoffbedarfs plötzlich starke
Schmerzen auf. Diese zwingen zum
häufigen Stehen bleiben, was auch zu dem Namen "Schaufenster -
Krankheit"
geführt hat.
- Rund
10 Prozent dieser Fälle führen zur Amputation eines oder
beider Beine.
- Von
jährlich 10.000 Amputationen in Deutschland waren über 90 %
Raucher.
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Asthma
In Deutschland
leiden etwa 4,5 Millionen Menschen an Asthma. Kindern leiden (Anteil
von
zehn Prozent) überproportional stark unter Asthma. Besonders
asthmagefährdet
sind Raucher und deren Familien.
Bei
Asthmatikern reagiert das Lungensystem und Bronchialsystem
überempfindlich auf Reize, wie z.B. auch Rauchen. Die Bronchien
verengen sich und die Schleimhaut schwillt an. Ein dickflüssiger
Schleim wird produziert, wodurch die Flimmerhäarchen Staub und
Fremdkörper nicht mehr vollständig abtransportieren
können.
Bei einem
akuten Asthma-Anfall wird durch eine plötzliche, krampfhafte
Verengung der
Bronchien und gleichzeitiger Schleimhautanschwellung die Atmung
hochgradig
eingeschränkt. Das Ausatmen wird häufig von Brummen oder
Pfeifen
begeleitet. Dies bereitet große Schwierigkeiten, wodurch ein
Gefühl
der Atemnot entsteht.
- Bei
mehr als 70 Prozent der Asthmapatienten ist ein Zusammenhang zwischen
Rauchen und Asthma nachweisbar.
- Kinder
von rauchenden Eltern haben ein stark erhöhtes Asthmarisiko.
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Chronische Bronchitis
Über die
Zigarette aufgenommener Teer verklebt die Flimmerhäarchen der
Bronchien und Luftröhre, welche Fremdkörper wieder aus den
Atemwegen entfernen sollen. Damit wird
dieser Selbstreinigungsmechanismus des Körpers lahmgelegt.
Partikel und
Schadstoffe werden nicht wieder hinausbefördert und können
sich
in den Atemwegen festsetzen. Es kann sich so ein Nährboden
für Bakterien
und Viren bilden.
Durch Husten
versucht der Körper die Fremdstoffe zu entfernen. Dieser sog.
"Raucherhusten" tritt häufig morgens auf. Aus den permanenten
Reizungen und Entzündungen kann sich leicht eine chronische
Bronchitis entwickeln.
- Wer
täglich ein Päckchen Zigaretten raucht, nimmt pro Jahr eine
Tasse Teer zu sich.
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Emphysem (Lungenblähung)
Diese
Krankheit
kann auf eine chronische Bronchitis folgen. Im Spätstadium wird
dabei
jeder Atemzug zur Qual.
Beim Ausatmen
wird nicht der gesamte verbrauchte Sauerstoff aus der Lunge
ausgestoßen. Die
einzelnen Lungenbläschen werden nicht vollständig entleert,
vergrößern sich und können platzen. Das Lungengewebe
bläht sich immer weiter auf (Lungenblähung) und die Zahl der
noch funktionsfähigen Lungenbläschen nimmt stetig ab. Die
Aufnahmefähigkeit der Lungenoberfläche verringert sich so
stark, dass die Atmung beschleunigt werden muss, um noch genügend
Sauerstoff aufzunehmen. Schwere Fälle müssen künstlich
beatmet werden, um nicht zu ersticken.
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Demenz (Morbus Alzheimer)
Nach neuesten
Erkenntnissen der Wissenschaftler erhöht Rauchen auch das Risiko
an Demenz (Alzheimer-Krankheit) zu erkranken.
Die
Alterungsprozesse des Gehirns schreiten bei Rauchern schneller voran.
Davon betroffen sind
Gedächtnisleistung und Lernvermögen. Ein früherer
Eintritt
des so genannten Altersschwachsinns (Demenz) wurde beobachtet.
- Rauchen
beschleunigt die Entstehung von Demenz.
- Raucher
verlieren ab 60 Jahren 4mal häufiger noch funktionsfähige
Gehirnzellen als Nichtraucher.
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Augen/Sehstörungen
Rauchen gilt
als der wichtigste Risikofaktor bei der altersabhängigen
Degeneration der Netzhaut. Mit zunehmendem Alter verkümmern die
lichtempfindlichen Sehzellen. Die Folgen sind Lesestörungen,
Schwierigkeiten bei der Licht-Dunkelanpassung etc..
Rauchen
fördert diese irreversiblen Alterungsprozesse erheblich. Die beste
Vorbeugung ist es, das Rauchen aufzuhören.
- Bei 20
Zigaretten täglich steigt das Risiko um das 3-fache.
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Allgemein
Rauchen
führt zu einem allgemein verschlechterten Gesundheitszustand. Die Immunabwehr
ist geschwächt - ein erhöhter Vitaminbedarf ist nachgewiesen. Nikotin
beeinträchtigt ebenso die Calciumeinlagerung in die Knochen und
kann so Osteoporose fördern. Außer bei den oben
aufgeführten
Krankheiten ist Rauchen auch bei der Entstehung bzw. dem Fortschreiten
weiterer nicht aufgeführter Krankheiten beteiligt oder
zumindest im Verdacht deren Verlauf zu beschleunigen oder negativ zu
beeinflussen.
- 140.000
bis 200.000 von jährlich 850.000 Toten in Deutschland werden dem
Rauchen zugeschrieben.
- Bei
nahezu jedem zweiten Verstorbenen wurde der Tod durch eine Erkrankung
des Herz-Kreislauf-Systems ausgelöst. Rauchen soll dabei für
etwa 25 % der Toten verantwortlich sein.
- Ein
Viertel der Verstorbenen erlag 1998 einem bösartigen Krebsleiden.
Die größte Bedeutung bei Männern hatte Lungenkrebs mit
28.600 Verstorbenen.
- Rauchen
alleine wird für 30 % aller Krebsfälle verantwortlich
gemacht, bei Lungenkrebs sogar für über 80 %.
- Die
Schätzungen für vorzeitigen Tod durch Passivrauchen gehen
weit auseinander und liegen für Deutschland zwischen 500 bis
3.500 pro Jahr.
- Die
durchschnittliche Lebenserwartung eines neugeborenen Jungen liegt in
Deutschland bei 74 und die eines Mädchens bei 80,3 Jahren. Raucher
verkürzen ihre durchschnittliche Lebenserwartung um 5 bis 9 Jahre
- leben also rund 10 Prozent kürzer als Nichtraucher.
- Jede
Zigarette kostet dem Raucher durchschnittlich fünf Minuten seines
Lebens.
Weitere
Fakten und Argumente
Rauchen
ist für viele zunächst ein Genuss
Raucher/innen
altern schneller
Arbeitgeber
bevorzugen Nichtraucher
zurück
Aktuelles zum Thema Rauchen
Raucher
haben häufiger Erektionsstörungen
Für Männer gibt es ab sofort ein weiteres Argument, mit dem
Rauchen aufzuhören: Neben anderen gesundheitlichen Schäden
haben Raucher ein größeres Risiko eine erektile Dysfunktion
zu entwickeln. Das konnten US-Forscher in einer Studie nachweisen, die
sie auf der Jahres-Konferenz der American Heart Association
vorstellten.
Rauchen erhöht bekanntermaßen die Gefahr für
Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Arterienverkalkung (Arteriosklerose).
Da die Arteriosklerose wiederum oft mit einer erektilen Dysfunktion
einhergeht, könnte das Rauchen auch die Erektionsfähigkeit
beeinflussen, so die Vermutung der Wissenschaftler.
In ihrer Studie befragten sie 4.800 Männer im durchschnittlichen
Alter von 47 Jahren zum Zigarettenkonsum und zu ihrem Sexualleben. 62%
der Befragten waren Raucher. Das hieß laut Definition der
Forscher, dass sie in ihrem Leben schon mehr als 100 Zigaretten
konsumiert hatten und zum Zeitpunkt der Studie noch rauchten. 9,5%
waren ehemalige Raucher. Sie hatten ebenfalls über
100 Zigaretten konsumiert, rauchten aber zum Zeitpunkt der Studie nicht
mehr.
Insgesamt gaben 14,6% der Befragten an, unter Erektionsstörungen
zu leiden. Dabei zeigte sich, dass Männer, die täglich mehr
als 20 Zigaretten rauchten ein um 60% erhöhtes Risiko für
eine erektile Dysfunktion (Potenzschwäche) haben als Nichtraucher.
Der Zusammenhang war abhängig von der Dosis: Die Gefahr einer
Erektionsstörung war bei Männer mit geringerem
Zigarettenkonsum niedriger.
Eine Verbindung zwischen Rauchen und erektiler Dysfunktion konnte zwar
schon früher gezeigt werden, erklärten die Forscher, doch
diese Studie sei einzigartig, weil sie eine Korrektur für wichtige
Einflussgrößen wie Blutdruck, Cholesterin und Diabetes
ermögliche. Vor der Korrektur lag die Häufigkeit der
erektilen Dysfunktion unter Noch- und Ex-Rauchern bei jeweils 15,1%;
bei Nichtrauchern betrug sie 11,5%. Nach der Korrektur für die
genannten Einflussgrößen wurde jedoch deutlich: Raucher
haben ein um 31% erhöhtes Risiko für eine erektile
Dysfunktion als
Nichtraucher.
(BSMO)
Rauchen
und Schwangerschaft
Frauen von Tabak-Konsumenten werden auch durch künstliche
Befruchtung seltener schwanger als Partnerinnen von Nichtrauchern. Dies
haben Wissenschaftler der Universitätsklinik in Münster
festgestellt. Sie untersuchten 301 Paare, von denen 139 Männer
Raucher waren. Nur etwa ein Fünftel der Partnerinnen von Rauchern
sei durch eine künstliche Befruchtung -
mit Insemination oder Reagenzglas-Methode - (IVF) schwanger geworden.
Bei den Frauen von Nichtrauchern betrug die Quote rund ein Drittel.
Umfrage:
Weniger Stress bei Ex-Raucher
Rauchen schadet nicht nur der körperlichen Gesundheit:
Tabakabhängigkeit wirkt sich auch psychisch aus. Dies ist das
Ergebnis einer US-Umfrage unter gut 3.000 Rauchern und Nichtrauchern an
der Arizona State University (Arizona) und der Indiana University
(Indianapolis). Ex-Raucher meinten, weniger unter Stress zu leiden,
seit sie nicht mehr zur Zigarette griffen.
Viele Raucher glauben, sie bräuchten den Tabak, um ihre Unruhe zu
bezwingen. Doch dies konnten die ehemaligen Raucher nicht
bestätigen. Ihre Stimmung hätte sich durch die
Entwöhnung nicht verschlechtert: Sie fühlten sich weder
depressiv noch nervös. Die Ex-Konsumenten schätzten die
schädliche Wirkung des Rauchens zudem höher ein als Raucher,
die
nach einer Phase der Abstinenz wieder rückfällig geworden
waren, heißt es in der Fachzeitschrift Health Psychology. (BSMO)
WHO:
Zahl der Tabak-Toten verdoppelt sich
Weltweit sterben an den Folgen des Tabakkonsums stündlich 560
Menschen, 13.400 pro Tag und 4,9 Millionen pro Jahr. Das geht aus dem
neuen Tabak-Atlas hervor, den die Weltgesundheitsorganisation (WHO)
zusammen mit den Centers for Disease Control and Prevention in Atlanta
herausgebracht hat. Der Tabak-Atlas stellt alle weltweit
verfügbaren Daten zum Tabak-Konsum und den damit assoziierten
Krankheiten und Todesfällen dar.
Ohne drastische Gegenmaßnahmen werde sich die Zahl der
Tabak-Toten bis zum Jahr 2020 auf 8,4 Millionen pro Jahr fast
verdoppeln, sagt die WHO-Generaldirektorin Brundtland. Von den
jungen Rauchern werde jeder zweite an Krankheiten sterben, die auf das
Rauchen zurückzuführen seien. Bei 70% der prognostizierten
Toten handele es sich um Frauen und Männer in
Entwicklungsländern.
zurück
Raucher
schädigen massiv ihre Gesundheit und verkürzen dadurch ihre
Lebensdauer. Mit
zunehmender Zahl der täglich konsumierten Zigaretten steigen
Krebs-
und Krankheitsrisiken deutlich an.
Der
Körper beginnt aber zu verzeihen, je früher das Rauchen
beendet wird.
Praxis
Benner
Praxis für ganzheitliche
Therapie- und Präventivkonzepte - seit 1975 in Wuppertal
Behandlung und
gesundheitliche Vorbeugung
Klaus J. Benner,
Heilpraktiker
Naturheilverfahren - Umweltmedizin -
Psychotherapie
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